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Von Alexander Wenk, Zeihen

Dr. Monika Mayer Apothekerin
Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken
www.vinzenz-apotheke.ch

Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft
Die oft morgendliche Übelkeit zu Beginn einer Schwangerschaft kann die Vorfreude auf das neue Leben empfindlich trüben! In der Regel beschränkt sich diese unangenehme Begleiterscheinung auf das erste Drittel der Schwangerschaft. Oft wird sie auch durch das morgendliche Erbrechen erst erkannt.
Übelkeit und Erbrechen werden von bis zu 85 % aller schwangeren Frauen beschrieben. Sie treten hauptsächlich zwischen der 5. und 12. Schwangerschaftswoche auf und verlaufen in der Regel gutartig (ohne gesundheitliche Auswirkungen auf Mutter und Kind). Ein Höhepunkt der Beschwerden wird in der 9. Woche beschrieben und ein Abklingen nach 12 bis 14 Wochen. Sie können aber auch bis zur 20. Woche und länger andauern.
Eine schwere Form der Symptome ist die Hyperemesis gravidarum. Sie betrifft rund 1,5 % der Schwangeren. In diesem Fall müssen zum einen andere Ursachen ausgeschlossen werden und zum anderen müssen diese Frauen im Spital betreut werden.
Ursache:
Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Es werden: eine psychische Komponente, eine evolutionäre Anpassung, eine Helicobakter pylori-Infektion und hormonelle Auslöser diskutiert. Für die hormonelle Komponente spricht, dass die Produktion des Schwangerschaftshormons hCG rund 24 Stunden nach der Befruchtung im Eierstock beginnt. In den ersten Wochen der Schwangerschaft steigt die hCG-Konzentration im Blut ständig an und erreicht ein Maximum zwischen der 8. und 12. Schwangerschaftswoche. Danach sinkt die Konzentration wieder, da der Mutterkuchen die Hormonproduktion aus dem Eierstock nicht mehr benötigt und selber die schwangerschaftserhaltenden Hormone produzieren kann.
Abhilfe:
Als erste Wahl werden nicht-medikamentöse Massnahmen empfohlen:
- häufig kleinere Mengen trinken, um einen Flüssigkeitsverlust zu vermeiden. Als Empfehlung gilt: kohlensäure-haltige Getränke und Kaffee meiden;
- appetitanregende Nahrungsmittel bevorzugen und andere/übrige meiden;
- häufige, aber leichte Mahlzeiten;
- lieber proteinreich oder kohlenhydratreich essen und besser fettarm, z.b. Cracker, Biskuits oder Salzkartoffeln. Scheinbar wird salziges Essen besser vertragen;
- eher kalte Getränke und Speisen genies-
sen;
- gelegentlich eine Pause einschalten und die Arbeitszeit dem Wohlbefinden anpassen;
- Meiden von gewürzter und stark riechender Kost.
Akupressur/Akupunktur:
- am Akupunkt P 6 (auf der Innenseite des Handgelenkes) wird über einen „Knopf“ ein Druck erzeugt, der die Leiden mildern kann. Mindestens alle 4 Stunden während 5 Minuten ausüben. (Es gibt ein Armband = Sea - Band, das genau auf diesen Punkt Druck ausübt.)
Medikamentöse Therapie:
Sie sollte nicht ohne eine vorgängige Konsultation mit dem Frauenarzt/in erfolgen!
- Vitamine:
Vitamin B6 – Monotherapie: es werden 10 bis 25 mg alle 8 Stunden empfohlen. (Es gibt wenige Monopräparate in der Schweiz.)
In den meisten Multivitaminpräparaten für die Schwangerschaft ist diese Menge enthalten. Manchmal ist eine morgendliche Einnahme dieser Präparate unangenehm und sie werden mittags oder abends besser vertragen.
- Phytopharmaka:
Ingwer: als Gewürz und pflanzliches Antiemetikum kann es gut helfen. Das einzige in der Schweiz zugelassene Ingwer-Präparat ist gemäss der Packungsbeilage für dieses Problem nicht zugelassen. In anderen Ländern wurde diese Einschränkung gestrichen. Es sind bis heute nie negative Auswirkungen auf das werdende Kind beobachtet worden!
Pfefferminz-Öl: einen Tropfen in der Hand verreiben und dann vorsichtig einatmen. Dies kann ebenfalls lindernd wirken.
- Weitere Medikamente sollten wie gesagt mit dem behandelnden Frauenarzt / der Frauenärztin abgesprochen werden.

Lassen Sie sich von uns beraten: Vinzenz Apotheke – eine Quelle der Gesundheit

 

von W. Engel, Magden

Von Hansjürg Brun, Rheinfelden

Von Elisabeth Burgener, Grossrätin, Gipf-Oberfrick

Von Priska Bachmann Gassmann, Kaisten

Von Werner Meier, Zeiningen

Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter
Hauptstrasse 43, 5070 Frick
www.ruetschi-ag.ch

Der jungen Generation wird (zu) viel aufgehalst
Es ist vielen bewusst und trotzdem wird nur sehr langsam etwas gemacht: Die ältere Generation schränkt die nächsten Generationen in ihrem Handlungsspielraum massiv ein und schwächt deren Möglichkeiten in der Zukunft. Das hören Ältere natürlich nicht gerne. Sie haben hart und meist auch noch körperlich für ihre Rente gearbeitet und wollen diese nun geniessen. Das ohne Abstriche. Dass aber das ganze Renten- und Gesundheitssystem nicht für eine weitere Lebenserwartung von 20 Jahren im Durchschnitt ausgelegt ist, will man nur teilweise wahrhaben. Wer laut über Sanierungsmassnahmen spricht, wird sofort in die konservative Ecke gedrückt und will den Rentnern etwas wegnehmen. Leider kommt nun noch die extreme und nun schon länger anhaltende Tiefzinsphase dazu. Längerfristig ansprechende Renditen zu erzielen, wird schwieriger. Auch wenn in den letzten Jahren die Zahlen durch starke Aktienrenditen noch recht gut waren. Hier deutet aber vieles darauf hin, dass die nächsten Jahre renditemässig schmaler werden. Ein Auffangen dieses Loches durch die sicheren Anlagen wie Obligationen und Immobilien kann man definitiv auch nicht erwarten. Unser System hockt in der Falle und kaum jemand wagt zu sagen, dass es rasch vernünftige Massnahmen braucht. Persönlich sehe ich nur den Kompromiss: Etwas höheres Rentenalter, leicht höhere Beiträge und leicht tiefere Renten. Ansonsten wird unser System schleichend zur totalen Umverteilungsmaschine: zu Lasten der jüngeren Generation durch zukünftige Verpflichtungen und zu Gunsten der älteren Generation, welche mehr bekommt, als die aktuelle Situation zulässt.

Auch im Umweltbereich halsen wir der Jugend möglicherweise grosse Verpflichtungen für die Zukunft auf. Wir konsumieren mehr, als die Natur wieder herstellen kann, leben also von der Vergangenheit zu Lasten der Zukunft. Im Anlagebereich würden wir Schulden machen. Darauf gehe ich hier aber nicht mehr weiter ein, da dieser Teilbereich aktuell ein Dauerthema ist.

Im Gesundheitswesen sehen wir auch eine ähnliche Tendenz. Die Kostensteigerungen, welche nur zum kleineren Teil von den 20-, 30-Jährigen verursacht werden, müssen aber stark von ihnen mitgetragen werden, direkt oder indirekt über einen immer grös­seren Staatsanteil oder immer mehr ausufernde Krankenkassenprämienverbilligungen.

Die Tiefzinsphase beraubt einen Teil der jüngeren Generation aber auch um Möglichkeiten. In jüngeren Jahren etwas sparen, damit man später Wohneigentum erwerben und/oder eine Familie gründen kann, ist viel schwieriger geworden. Ein guter, positiver Zins auf dem Konto hat früher dank Zins- und Zinseszinseffekt recht schnell viel Kapital dazu beigetragen. Da ist heute totale Fehlanzeige. Es entsteht der Eindruck, sparen mache gar keinen Sinn mehr. Umgekehrt wird suggeriert, der sofortige und totale Konsum sei möglich. Leasing und Kleinkredite sind so günstig wie noch nie zuvor. Richtig genervt habe ich mich an der Fernsehwerbung eines staatsnahen Finanzinstituts. Das Motto: Sparen ist out, man muss anlegen. Wieso? Weil es zuerst das Sparen braucht, damit man etwas zum Anlegen hat; weil Anlagen oft ein ganz anderes Risikoprofil haben und oft auch einiges teurer sind, und vor allem, weil das Grundproblem nicht so einfach gelöst werden kann.

Sicher ist das Generationenproblem nicht ganz so einseitig, wie ich das hier beschreibe. Längerfristig fair ist es aber kaum und die Jüngeren haben eine viel zu schwache Lobby.

Schlussendlich kommt durch (oft späte) Erbschaften wieder bei einigen etwas zurück. Aber längst nicht bei allen.

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Von Christa und Ruedi Allenbach, Herznach, zwei seit kurzem «ehemalige Münchwiler»

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