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(pd) Dieser Bericht liefert wöchentlich Angaben zur Entwicklung der Covid-19-Epidemie im Kanton Aargau. Für tagesaktuelle Zahlen konsultieren Sie bitte www.ag.ch/corona-data.

(pd) Die Landesregierungvon Baden-Württemberg hat Öffnungsschritte für eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100 festgelegt. Dies gibt eine konkrete Öffnungsperspektive für Hotels und Gaststätten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Dabei gelten Test- und Hygienekonzepte sowie Maskenpflicht und Kontaktnachverfolgung.

Zerstörtes Plakat der Jungfreisinnigen. Foto: zVg

(pd) Die Jungfreisinnigen Aargau, welche die Trinkwasserinitiative unterstützen, haben Mitte April mit ihrer umfangreichen Kampagne für die Trinkwasserinitiative begonnen. Ein Hauptbestandteil dieser Kampagne bilden Hohlkammerplakate, welche im ganzen Kanton aufgehängt wurden. Von diesen Plakaten hängt aber bereits jetzt ein wesentlicher Teil nicht mehr.

Einreise ab heute wieder möglich. Foto: zVg

(pd) Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt nun bundesweit einheitlich die Quarantänepflicht nach Einreise. Daher wird die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg ausser Kraft gesetzt. In Baden-Württemberg gilt ab heute die sogenannte 24-Stunden-Regelung wieder ohne Einschränkungen, sodass eine quarantänefreie Einreise immer möglich ist.

Gerettetes Rehkitz. Foto: Thomas Bachmann

(pd) Die Corona-Pandemie mag vieles ändern. Auf die Kreisläufe der Natur bleibt sie ohne Einfluss. Mit dem Anbrechen der warmen Jahreszeit beginnt sich jedenfalls wieder das Leben in den Kinderstuben der Natur zu regen. Bald dürften auch die Rehgeissen ihre Kitze zur Welt bringen – vorzugsweise in Heuwiesen, die just zu diesem Zeitpunkt gemäht werden. Seit Jahrzehnten setzen sich die Aargauer Jägerinnen und Jäger, zusammen mit den Landwirten, für den Schutz der Rehkitze ein. Zum elften Mal organisiert jetzt die Stiftung Wildtiere Aargau zusammen mit Jagd Aargau das Projekt „Rettet die jungen Wildtiere“. Partner sind der Bauernverband Aargau und Pro Natura Aargau. Mit mehr als 1000 Beteiligten, unter ihnen rund 500 Jägerinnen und Jägern, ist das Projekt inzwischen die grösste Naturschutzaktion im Kanton geworden.

:Sabina Freiermuth übernimmt das Präsidium der FDP Aargau. Foto: zVg

(fdp) Sabina Freiermuth übernimmt das Präsidium der FDP Aargau. Die bisherige Fraktionschefin wurde am gestrigen Parteitag mit Akklamation zur neuen Parteivorsitzenden gewählt und tritt damit die Nachfolge von Lukas Pfisterer an. Weiter fassten die Aargauer Freisinnigen am sehr gut besuchten Online-Parteitag die Nein-Parole zu den beiden Agrarinitiativen und zum CO2-Gesetz. Befürwortet wird das Gesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT).

 Biogasanlage Amsler in Kaisten. Foto: BVA

(bva) Der Vorstand des Bauernverband Aargau (BVA) sagt Ja zum CO2-Gesetz. Die Landwirtschaft ist gewillt, ihren Beitrag zu leisten. «Mit vorliegendem Gesetz kann sie mit der Produktion erneuerbarer Energie- und Heizsystemen Teil der Lösung sein», schreibt der Verband in seiner Medienmitteilung.

(pd) Im Rahmen der weiteren Lockerungsschritte der Coronavirus-Schutzmassnahmen sieht der Bundesrat vor, dass pro Kanton drei Pilotveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von 300 bis 600 Personen im Juni 2021 durchgeführt werden können. Heute gab der Bundesrat zudem den Vorschlag in die Vernehmlassung, Publikumsveranstaltungen mit maximal 100 Personen in Innenräumen und maximal 300 Personen in Aussenbereichen zuzulassen. Er wird am 26. Mai 2021 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen entscheiden. Das Departement Gesundheit und Soziales bereitet ein Verfahren vor, um ausgewählte Pilotveranstaltungen in der Grösse von 300 bis 600 Personen evaluieren und bewilligen zu können.

(pd) Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das 3-Phasen-Modell verabschiedet, das die Strategie für die kommenden Monate festlegt. Ende Mai, wenn alle impfbereiten Risikopersonen geimpft sind, soll von der Schutzphase in die Stabilisierungsphase gewechselt werden und ein vierter Öffnungsschritt erfolgen.

(pd) Die Höchstbezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung wird auf 24 Monate erhöht. Dies hat der Bundesrat heute beschlossen. Zudem soll das summarische Abrechnungsverfahren verlängert werden. Der Bundesrat erteilte dem WBF den Auftrag, ihm bis Ende Juni eine entsprechende Verordnungsanpassung zu unterbreiten.

(pd) Mehrere Gemeinden haben in der Vergangenheit für ihre Kantonsstrassen Tempo 30 beantragt. Durch die Tempoanpassung soll der Strassenlärm reduziert und die Sicherheit der Zufussgehenden und Velofahrenden erhöht werden. Der Regierungsrat ist grundsätzlich für eine Beibehaltung der generellen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf Kantonsstrassen. Dennoch soll künftig eine Tempoanpassung möglich werden, sofern die definierten Kriterien erfüllt sind. Der Regierungsrat gibt diese Vorgehensweise nun zur Anhörung.

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